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'Die Scham muss die Seite wechseln'
Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität - und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft.

Die Frau, die die ganze Welt inspiriert

Das Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die Liebe verliert.

  • Gisèle Pelicot wurde vom TIME Magazine zur bedeutendsten Frau des Jahres 2024 gewählt.
  • Die Biografie ist kein Gerichtsdokument, sondern ein persönliches Zeugnis über Verrat und Vertrauen und die Kraft, trotzdem weiterzuleben.
  • Für alle, die an Gerechtigkeit glauben - und an die Möglichkeit, nach dem Schlimmsten neu anzufangen.
Autor: Pelicot, Gisèle
Seiten: 256
Verlag: Piper Verlag GmbH

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Mit diesen Worten veränderte Gisèle Pelicot 2024 die Welt. Sie verzichtete im Prozess gegen ihren Ex-Mann und über 50 weitere Täter auf Anonymität - und wurde zur Stimme von Millionen. Ihr Mut löste internationale Debatten aus, brachte Gesetze ins Wanken und gab Betroffenen weltweit neue Kraft.

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Über die Autorin

Gisèle Pelicot, geboren 1952 in Villingen, wurde weltweit bekannt, als sie die jahrelangen Vergewaltigungen durch ihren Exmann Dominique und über 50 weitere Männer öffentlich machte. Seitdem gilt sie als Vorreiterin im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Pelicot wurde mehrfach zur bedeutendsten Person des Jahres 2024 gewählt, u.a. vom TIME Magazine.

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Und ich werde dich nie wieder Papa nennen

„Und ich werde dich nie wieder Papa nennen“ von Caroline Darian zeigt die Ereignisse der Biografie aus der Sicht der Tochter, die zugleich Kind eines Opfers und eines Täters ist. Das Buch macht spürbar, wie Missbrauch und das Gerichtsverfahren die Familie zerreißen, Loyalitäten durcheinanderbringen und Kindheitsbilder zerstören. So ergänzt es die Lebensgeschichte der Mutter um eine eindringliche Perspektive darauf, wie Gewalt, Schweigen und Idealisierungen sich innerhalb einer Familie über Generationen fortsetzen.

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Mit Männern leben

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